JUEST+OPRECHT Rechtsanwälte treten auch vor das Mikrofon. Denn wir sind meinungsstark und überzeugt davon, dass Verbraucherinteressen auch außerhalb von Gerichtssälen Gehör verschafft werden muss. Hier eine Auswahl

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Wir sind regelmäßig und gerne Ansprechpartner für Finanzjournalisten und Wirtschaftsredaktionen. Denn wir sind der Auffassung, dass eine ausgiebige Berichterstattung über Probleme, die Verbraucher mit Finanzdienstleistern haben, bei der Durchsetzung verbraucherpolitischer Ziele stärken kann. Zudem werden Verbraucher so über ihre Ansprüche und Rechte informiert und in der Wahrnehmung ihrer Interessen bestärkt. Eine Auswahl finden Sie hier:

Euro am Sonntag

Im Interview mit Euro am Sonntag vom 18.09.2021 nimmt Rechtsanwalt Achim Tiffe von JUEST+OPRECHT Rechtsanwälte zur aktuellen Entscheidung des EuGH vom 09.09.2021, Az. C-33/20, Stellung und weist auf die weitreichende Bedeutung des Urteils für alle Ratenkredite und auch Immobilienfinanzierungen hin.

Verbrauchern rät er darin, bevor sie den Widerruf erklären, sich bezüglich der Folgen rechtlich beraten zu lassen und die Vorteile realistisch einzuschätzen.

Stiftung Warentest Logo

Am 03.09.2021 berichtete Finanztest von Stiftung Warentest online über die Praktiken eines Rechtsanwalts Ralf Heyl, der nach eigenen Angaben zahlreiche Forderungen der Deutsche Postbank AG gegen Verbraucher erworben hat und diese nun geltend macht.

Rechtanwalt Achim Tiffe und die Kanzlei JUEST+OPRECHT Rechtsanwälte werden mit einer erstrittenen Gerichtsentscheidung sowie ihren Erfahrungen mit derartigen Altforderungen in dem Beitrag zitiert.

welt-am-sonntag

Welt am Sonntag bezog sich am 02.09.2021 auf einen Beitrag von Rechtsanwalt Achim Tiffe und Professor Ulrich Krüger, der im der Online-Ausgabe von „Publicus“  erschienen ist und beleuchtete die Frage, welchen Einfluss Nebeneinkünfte von Richtern und Professoren haben kann.

Der Beitrag von Welt am Sonntag ging dabei explizit auf die Positionen der Autoren Krüger/Tiffe zu fehlender Transparenz und mögliche Interessenkonflikte ein.

Publicus vom Boorberg Verlag veröffentlichte am 16.08.20121 einen Aufsatz von Professor Ulrich Krüger und Rechtsanwalt Achim Tiffe in gekürzter Form auf seiner Online-Plattform in zwei Teilen.

Die Zeitschrift Guter Rat berichtete in der April-Ausgabe 2017 über den Fehler von Sparkassen in ihrer Widerrufsbelehrung: “Sparkassen-Kunden können hoffen: In nahezu allen Darlehensverträgen der Hamburger Sparkasse, die in der Zeit vom 11. Juni 2010 bis Ende Mai 2011 abgeschlossen wurden, enthält die Widerrufsbelehrung einen Fehler. Bezug genommen wird auf die Entscheidung des BGH vom 22.11.2016, Az. XI ZR 434/15 sowie JUEST+OPRECHT Rechtsanwälte.

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